als ich zum einkaufen ging, traf ich im treppenhaus einen polizisten und zwei alte maenner. einer sass, einer stand auf der treppe. gewoehnlich traf man niemanden im treppenhaus, weil alle bewohner des hauses mit dem fahrstuhl fuhren, und einen moment fragte ich mich, ob ich zu einem unpassenden zeitpunkt vorbeikam. aber dann beschloss ich, nicht umzukehren, sondern unbeteiligt weiterzugehen, als waere nichts. der polizist stand schweigend auf, als ich vorbeiging, und setzte sich anschliessend schweigend wieder auf die treppenstufe. na dann bis nachher, sagte einer der alten maenner.
unwillkuerlich fuehlte ich mich an meine erste begegnung mit der polizei erinnert. ich war vielleicht acht oder neun jahre alt, als ich von der schule nach hause kam und im treppenhaus im vierten stockwerk die polizei vorfand. die kriminalpolizei. die aufschrift auf dem ruecken des beamten war schon durch das fenster des treppenhauses zu sehen gewesen, aber hatte ich es bemerkt? ich ging verlegen an dem beamten vorbei, immerhin wohnten wir hier, wie ich haette ich sonst nach hause kommen sollen? kurz darauf klingelte es an der tuer. eine beamtin stand davor, auch sie mit der schwarzweissen aufschrift auf dem ruecken. ob wir ein telefon haette, fragte sie, ob sie mal telefonieren koenne. das telefon stand im wohnzimmer. meine mutter schickte uns in die kueche und schloss die tuer.
die polizei in unserem haus, auf dem flur vor unserer wohnungstuer, das war mir unverstaendlich. in der wohnung gegenueber wohnten afrikaner. wir waren manchmal zum spielen hinuebergegangen. ich weiss nicht mehr, ob wir spaeter noch einmal zum spielen hinuebergingen.
als ich vom einkaufen wieder nach hause kam, nahm ich den fahrstuhl.
środa, 18 listopada 2009
wtorek, 17 listopada 2009
świat po malutku
die welt war klein an diesem morgen. der junge im geschaeft an der ecke ueberlegte lange und entschied sich dann doch: tylko colkę. die frau vor mir kaufte: dwie buleczki, mleczko dwójkę... - no a co jeszcze, pani teresko? und obwohl die dame die fuenfzig laengst ueberschritten und sechs oder sieben kilo zuviel auf den hueften hatte, war sie pani tereska. panienko. sie kaufte noch ciasteczki und czekoladki, packte dann alles umstaendlich ein, verabschiedete sich aufwendig und haette doch fast den geldbeutel liegen lassen. ale pieniążki!
a co dla ciebie, kochanie? fragte mich die verkaeuferin, als ich an der reihe war. ich sagte: woda, nicht: wódka.
a co dla ciebie, kochanie? fragte mich die verkaeuferin, als ich an der reihe war. ich sagte: woda, nicht: wódka.
poniedziałek, 16 listopada 2009
krucjata karaluchowa
dzisiaj zabiłam karalucha. nie - nie tutaj w mieszkaniu, na dole przed domem. siedział tam na liście no i... (die mitbewohnerin nach dem abendessen).
trwa święta wojna.
trwa święta wojna.
niedziela, 15 listopada 2009
miłość w czasach kapitalizmu
es war schon dunkel draussen, und der laden fuer die uhrzeit verhaeltnismaessig leer. die verkaeuferin an der waage neben dem gemuesestand schaute loecher in die luft, vor dem gewuerzregal stand eine einsame kundin.
co to jest najważniejsze w życiu? - die frage hing ploetzlich im raum.
pieniędze, sagte die kundin.
miłość, sagte die verkaeuferin.
pieniędze, beharrte die kundin.
miłość, erwiderte die verkaeuferin.
im vorbeigehen stiess ich in dem engen gang an den einkaufswagen der kundin.
jezus kochanie! rief sie mir entruestet hinterher. to nie moja wina, sagte ich und verschwand um die naechste ecke. die diskussion nahm ihren weiteren lauf.
najważniejsze w życiu jest pieniędze, sagte die kundin.
miłość jest najważniejsze, sagte die verkaeuferin.
pieniędze, sagte die kundin.
miłość, sagte die verkaeuferin unbeirrt.
ich kehrte zum gemuesestand zurueck und legte der verkaeuferin drei pfirsiche und zwei tomaten auf die waage.
pieniędze, war hinter dem naechsten regal zu hoeren.
miłość, sagte die verkaeuferin und verdrehte die augen.
biedna kobieta, sagte sie dann und klebte etiketten auf meine pfirsiche und tomaten. najważniejsze w życiu to miłość. ale oczywiście, jak się nie ma faceta do pieprzania, to niewiele zostaje. feministka!
co to jest najważniejsze w życiu? - die frage hing ploetzlich im raum.
pieniędze, sagte die kundin.
miłość, sagte die verkaeuferin.
pieniędze, beharrte die kundin.
miłość, erwiderte die verkaeuferin.
im vorbeigehen stiess ich in dem engen gang an den einkaufswagen der kundin.
jezus kochanie! rief sie mir entruestet hinterher. to nie moja wina, sagte ich und verschwand um die naechste ecke. die diskussion nahm ihren weiteren lauf.
najważniejsze w życiu jest pieniędze, sagte die kundin.
miłość jest najważniejsze, sagte die verkaeuferin.
pieniędze, sagte die kundin.
miłość, sagte die verkaeuferin unbeirrt.
ich kehrte zum gemuesestand zurueck und legte der verkaeuferin drei pfirsiche und zwei tomaten auf die waage.
pieniędze, war hinter dem naechsten regal zu hoeren.
miłość, sagte die verkaeuferin und verdrehte die augen.
biedna kobieta, sagte sie dann und klebte etiketten auf meine pfirsiche und tomaten. najważniejsze w życiu to miłość. ale oczywiście, jak się nie ma faceta do pieprzania, to niewiele zostaje. feministka!
piątek, 13 listopada 2009
nie dla szkoły, lecz dla życia się uczymy
czego ja sie nauczyłam:
- walnuesse ohne nussknacker zu knacken.
- eier zu kochen, ohne vorher ein loch hineingestochen zu haben.
- die haustuer statt mit dem schluessel mit dem kod fuers domofon zu oeffnen.
- beim trinken gleich mit dem wodka anzufangen, am besten an einem montagabend.
- dass es keinem sinn hat, mit mann zusammenzuwohnen, solange man nicht vorhat, ihn zu heiraten.
- dass es zwei verschiedene arten von kuechenschaben gibt.
- dass das ganze leben eine lotterie ist.
- walnuesse ohne nussknacker zu knacken.
- eier zu kochen, ohne vorher ein loch hineingestochen zu haben.
- die haustuer statt mit dem schluessel mit dem kod fuers domofon zu oeffnen.
- beim trinken gleich mit dem wodka anzufangen, am besten an einem montagabend.
- dass es keinem sinn hat, mit mann zusammenzuwohnen, solange man nicht vorhat, ihn zu heiraten.
- dass es zwei verschiedene arten von kuechenschaben gibt.
- dass das ganze leben eine lotterie ist.
czwartek, 12 listopada 2009
drugi bilans życia zagranicą
achtundsechtzig kinofilme, neun theaterauffuehrungen, acht opern und ballette, fuenfzehn museen, drei symphonie-konzerte, fuenf ausstellungen, vier filmfestivals, eine buchmesse, eine lange nacht der museen, zwoelf reservierungen fuer die staatsoper bis juni 2010.
drei leuchttuerme, ein koenigsschloss, vier reisen in die naehere umgebung, eine reise ins weitere ausland, drei stadtrundfahrten, drei besuche auf der aussichtsterrasse des kulturpalasts, zwei umzuege, eine bootsfahrt, zweimal baden in der ostsee, eine polnische hausarbeit, immer noch kein sprachzertifikat, ein bibliotheksausweis, ein bankkonto, vielleicht zwanzig briefe, an die siebzig postkarten, zehn fotofilme, fuenf romane.
vier neue freunde, sonnenbaden an der weichsel, ein stammantiquariat, keine kirchenbesuche, eine pilgerreise.
eine erschlagene kuechenschabe.
fuenf geschichten, eine unvollendete.
ein dreivierteljahr in polen.
drei leuchttuerme, ein koenigsschloss, vier reisen in die naehere umgebung, eine reise ins weitere ausland, drei stadtrundfahrten, drei besuche auf der aussichtsterrasse des kulturpalasts, zwei umzuege, eine bootsfahrt, zweimal baden in der ostsee, eine polnische hausarbeit, immer noch kein sprachzertifikat, ein bibliotheksausweis, ein bankkonto, vielleicht zwanzig briefe, an die siebzig postkarten, zehn fotofilme, fuenf romane.
vier neue freunde, sonnenbaden an der weichsel, ein stammantiquariat, keine kirchenbesuche, eine pilgerreise.
eine erschlagene kuechenschabe.
fuenf geschichten, eine unvollendete.
ein dreivierteljahr in polen.
środa, 11 listopada 2009
święto świętem albo pierwsze pytanie mówi wszystko
am vorabend des feiertags:
masz chleb?
tak, mam jeszcze bułki takie już trochę starsze, ale możesz je mieć...
nie o to mi chodzi. tylko że jutro jest święto, a sklepy beda nieczynne.
mam. ale dzięki w każdym razie.
no i tak już nic nie dostałabyś. byłam pół godziny temu i już wszystko wykupione.
am abend des feiertages, nach einem ausflug nach częstochowa:
no i co - modliłaś się?
nie. padało przez cały czas i chodziłyśmy z jednej kawiarnii do drugiej, napić się gorącą czekoladą z rumem...
masz chleb?
tak, mam jeszcze bułki takie już trochę starsze, ale możesz je mieć...
nie o to mi chodzi. tylko że jutro jest święto, a sklepy beda nieczynne.
mam. ale dzięki w każdym razie.
no i tak już nic nie dostałabyś. byłam pół godziny temu i już wszystko wykupione.
am abend des feiertages, nach einem ausflug nach częstochowa:
no i co - modliłaś się?
nie. padało przez cały czas i chodziłyśmy z jednej kawiarnii do drugiej, napić się gorącą czekoladą z rumem...
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