wtorek, 22 lutego 2011

haft miejski albo coś z prawdziwego życia cd.

"żimo wypierdalaj" wkracza do wiadmości - i nawet do billboardów w największych miastach polski. teraz już nie "tylko dla zabawy", lecz jako dzieło sztuki. nawet wyłożyło na to pieniądze ministerstwo kultury i dziedzictwa narodowego. cały projekt nosi nazwę "haft miejski". autorka fotoggrafowała napisy się w miastach na murach, ścianach, oknach, wybierała najbardziej trafione i je haftowała. fundacja bęc zmiana zrobiła z tego wystawa. nawet pięknie wygląda, jak ta żima sobie wyp... powinni się tym przeglądać polscy autorzy słowników.



sobota, 12 lutego 2011

dwuroczne w polsce

zwei jahre also. zwei jahre in diesem land, in dem die verkaeuferinnen einen "schaetzchen" nennen und in dem "hure" nur ein wort des alltaeglichen gebrauchs ist. in dem kirchen bessere mikrophonanlagen haben als mancher bahnhof. in dem die blindenleitgeraete ticken wie zeitbomben und in dem einem die ampelmaennchen verschwoererisch zublinzeln, kurz bevor sie auf rot schalten. dessen bewohner einen zwingen, auf rolltreppen zu stehen, und in dem man selbstverstaendlich auch fuer ein einziges stockwerk den fahrstuhl nehmen kann. in dem die roecke kuerzer und die absaetze hoeher sind als in deutschland, aber niedriger und laenger als in russland, so dass man ganz gut damit leben kann, wenn man nicht so genau hinsieht. in dem der patriotismus sich beim einkaufen beweist in der frage an den gemuesehaendler: "nasze polskie?" und in dem die formulare auf der post aussehen wie aus der spielzeugsparkasse. in dem der berufsverkehr von drei uhr nachmittags bis zehn uhr abends dauert und die zugehoerigen staus ebenso, in dem kein taxifahrer seinen gurt anlegt und keiner passagiere, und in dem die 50 kmh innerorts nur ein euphemismus sind. zwei jahre in einem land, das einen immer noch auf jeden zweiten schritt "frueher" denken laesst, in dem das warntuten einer lokomotive klingt wie der sehnsuchtsvolle ruf eines nebelhorns an einsamen kuesten, und in dem man noch von einem leben als schrankenwaerter an einem einsamen bahnuebergang in der letzten provinz zwischen endlosen feldern voller mohn- und kornblumen. zwei jahre in einem land, in dem die wolken eine klimatische veranlagung zu depressiven formen haben. und in dessen mitte man unter jenen dann manchmal doch gar nicht depressiven himmel ueber eine lange bruecke von europa nach asien spazieren kann.

więc dwuroczne. ale dajmy sobie już spokój z liczbami. urządziłam sobie kameralną imprezę z powodu tego pięknego jubileuszu. a ktoś na drugiej strony wisły urządził mi nawet fajerwerki. za co serdecznie dziękuję.

czwartek, 20 stycznia 2011

choroba nieuleczalna

hartnaeckige halsschmerzen. weder neoangin noch strepsilis wollen helfen. es bleibt der gang zum arzt. der horcht also ab, begutachtet zunge und rachen und greift dann zum rezeptblock. nichts schlimmes. es gibt ein aerosolspray fuer die mandeln und gurgeln mit salbeitee. "to skąd przybyła pani do naszego dziwnego kraju? z niemiec? a jak się ma pani erika steinbach?" nicht einmal zum arzt kann man gehen, ohne auf die vertriebenen angesprochen zu werden.

eine woche spaeter geht es den halsschmerzen unveraendert praechtig. nur das aerosolspray geht langsam zur neige. also bleibt wieder nur der gang zum arzt.
diesmal gibt es eine aerztin. sie horcht ab, begutachtet zunge und rachen und urteilt stirnrunzelnd: "to niedobrze. to angina." es gibt antibiotika und schmerztabletten und eine krankschreibung. alles wird gut.

aber zwei wochen spaeter stehe ich wieder bei derselben aerztin auf der matte. mit denselben symptomen. "angina chętnie powraca. to leży w charakterze tej choroby." also nehme ich das naechste rezept fuer antibiotika und schmerztabletten entgegen und denke an andere krankheiten, die nicht totzukriegen sind.

czwartek, 13 stycznia 2011

przelotna myśl na widok spadającej gwiazdy

fluechtiger gedanke beim anblick einer sternschnuppe


wie viele wuensche
muss sie auf sich nehmen

am ende
ihres wegs

piątek, 7 stycznia 2011

żimo wypierdalaj albo coś z życia prawdziwego

pomponiada znazlazła wejście do internetu: na facebooku zaloży się grupa "żimo wypierdalaj". opis akcji "śnieg to chuj". można się podpisać przez "lubię to". wkrótce akcja ma ponad 10 tysięcy wyznawców i zaliczy się do klasyków facebooku.

w słowniku polsko-niemieckim wydanym w polsce ani słowa "chuj" ani słowa "pieprzyć" nie ma.